Lukas 9,7–9
Wer ist dieser Jesus?
Jesus weckt Fragen: Was andere über ihn sagen, kann den eigenen Blick nicht ersetzen. Er lädt uns ein, ihm mit offenem Herzen zu begegnen.
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Hier findest du alle bisherigen Impulse der Ps27 Andacht – zum Nachlesen, Weitergeben und Vertiefen.
Hinweis: Neue Impulse erscheinen in der Regel donnerstags zur Ps27 Andacht. Gelegentlich veröffentlichen wir zusätzlich Sonderausgaben.
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Lukas 9,7–9
Jesus weckt Fragen: Was andere über ihn sagen, kann den eigenen Blick nicht ersetzen. Er lädt uns ein, ihm mit offenem Herzen zu begegnen.
Impuls öffnenLukas 7,36–50
Jesus sieht die Frau, wie sie ist, und schenkt ihr Vergebung. Er möchte nicht nur zu Gast sein, sondern bei uns wohnen – wir dürfen ihm unser Herz öffnen.
Impuls öffnenLukas 6,27–38
Jesus ruft uns zu einer Liebe, die weitergeht: den Kreislauf von Verletzung und Vergeltung durchbrechen, den Menschen nicht abschreiben und mit Gottes Barmherzigkeit neu beginnen.
Impuls öffnenLukas 5,1–11
Nach einer langen, erfolglosen Nacht ruft Jesus Simon Petrus, noch einmal hinauszufahren, wo es tief ist. „Auf dein Wort hin werde ich die Netze auswerfen“ (Lk 5,1–11) – Glaube beginnt dort, wo wir Jesus mehr zutrauen als uns selbst.
Impuls öffnenMatthäus 22,1–14
Ein König richtet seinem Sohn die Hochzeit aus und lädt ein: „Alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!“ (Mt 22,1–14). Gott lädt uns zu seinem Fest ein – die Frage ist, was uns noch davon abhält, seiner Einladung zu folgen.
Impuls öffnenMatthäus 18,21–35
Petrus fragt Jesus, wie oft er vergeben soll. Die Antwort ist eindeutig: nicht bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal (Mt 18,21–35). Wer selbst Barmherzigkeit empfangen hat, ist eingeladen, sie weiterzugeben.
Impuls öffnenMatthäus 16,24–28
Wer Jesus nachfolgen will, nimmt sein Kreuz auf sich (Mt 16,24–28). Doch nicht das Kreuz selbst ist schwer – die Liebe macht es leicht (Mt 11,30). Jesus geht den Weg mit uns.
Impuls öffnenMatthäus 17,1–9
Auf dem Berg Tabor zeigt Jesus seine Herrlichkeit – Petrus möchte am liebsten bleiben. Doch Jesus führt die Jünger zurück in den Alltag. Nicht auf die vielen Stimmen der Welt sollen wir hören, sondern auf ihn, der uns aufrichtet und stärkt.
Impuls öffnenMatthäus 13,47–52
Ein Netz fängt Fische aller Art – erst am Ufer wird getrennt. Gott gibt Zeit zur Umkehr und ruft uns, in seiner Kirche trotz Unvollkommenheit treu zu bleiben, in Liebe zu helfen und mit Jesus verbunden Frucht wachsen zu lassen.
Impuls öffnenJohannes 15,1–8
Jesus ist der wahre Weinstock: Wer mit ihm verbunden bleibt – im Gebet, im Wort, im Vertrauen –, bringt reiche Frucht. Nicht aus eigener Kraft, sondern weil er selbst in uns wirkt.
Impuls öffnenPhilipper 4,7
Wir beten, sorgen uns, überlegen – und finden doch keine Ruhe. Gott lädt uns ein, einen anderen Weg zu gehen: den Weg des Vertrauens. In vier Teilen: Verantwortung oder Grübeln, was die Bibel dazu sagt und ein praktischer Weg in sechs Schritten, um Sorgen loszulassen.
Matthäus 13,24–43
Ein Senfkorn ist winzig, trägt aber Leben in sich. Gott braucht keinen starken Anfang – nur unser Vertrauen. Was klein beginnt, kann durch ihn zu einem Ort der Geborgenheit für andere werden.
Impuls öffnenMatthäus 11,28–30
Jesus lädt ein, nicht erst wenn alles in Ordnung ist, sondern genau jetzt: Er will die Last mittragen. Wer zu ihm kommt, findet nicht immer sofort eine Lösung – aber einen Begleiter, der niemals von seiner Seite weicht.
Impuls öffnenJesaja 10,5–7.13–16
Assyrien hält sich für allmächtig, ist aber nur ein Werkzeug in Gottes Hand. Die Lesung warnt vor Hochmut und erinnert daran: Keine Macht dieser Welt steht über Gott.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Fünf konkrete Schritte, um Gott im Alltag mehr zu vertrauen – von ehrlichem Gebet über Gottes Wort bis zum bewussten Loslassen der Kontrolle.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Der historische Hintergrund zu Jesaja 7,1–9: König Ahas vertraute mehr auf militärische Macht als auf Gott. Nicht die Größe der Gefahr entscheidet, sondern die Größe unseres Vertrauens.
Impuls öffnenJesaja 7,1–9
Gott spricht mitten in unsere Angst nicht zuerst über Lösungen, sondern sagt: „Fürchte dich nicht. Verhalte dich still.“ Vertrauen heißt, mitten in der Angst den Blick auf Gott zu richten.
Impuls öffnenMatthäus 10,7–15
Jesus sendet seine Jünger ohne Besitz, aber mit seinem Frieden aus. Auch wir dürfen umsonst weiterschenken, was wir empfangen haben – treu, nicht erfolgreich.
Impuls öffnenLukas 1,39–56 · Mariä Heimsuchung
Maria trägt Jesus zu Elisabet. Auch wir sind eingeladen, Christus nicht nur mit Worten, sondern durch unsere Gegenwart zu den Menschen zu bringen.
Impuls öffnenMatthäus 8,23–27
Der Sturm beweist nicht, dass Jesus fehlt. Er ist gerade der Ort, an dem ich lernen darf, ihm zu vertrauen. Entstanden aus einer persönlichen Andacht.
Impuls öffnenHl. Jean-Marie Vianney
Gott ruft uns nicht alle zu großen Wundern, aber jeden von uns zur Treue in den kleinen Dingen.
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